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psychenet - Hamburger Netz Psychische Gesundheit (psychenet)

Teilprojekt XI: Methodenberatung und Evaluation

 

Projektkennung VfD_psychenet_11_001710
Laufzeit von 01/2011 bis 12/2014
Webseitehttp://www.psychenet.de/ueber-psychenet/teilprojekte/begleitforschung.html
Status des Projekts laufend
GesamtprojektHamburger Netz psychische Gesundheit
Projektkuerzelpsychenet

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) Prozessevaluation:

1. Inwieweit werden die Zielgruppen der Projekte vollständig erreicht. Bestehen Unterschiede zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern in Hinblick auf die sozialstrukturelle Zusammensetzung?

2. Wie hoch ist die Funktionsfähigkeit und Akzeptanz des Netzwerks sowie der im Rahmen der Teilprojekte duchgeführten Interventionen aus Sicht von Patienten, Nutzern, Leistungserbringern, Kostenträgern etc.

3. Werden Die Teilprojekte wie geplant durchgeführt? Welche Bedingungen der Implementierung gibt es und welche Konsequenzen ergeben sich für die Nachhaltigkeit?
Ergebnisevaluation:
1. Inwieweit gelingt es, durch das Netzwerk das Wissen und die Aufklärung über psychische Erkrankungen in der Hamburger Bevölkerung zu verbessern?
Hintergrund / Ziele Das Teilprojekt XI verfolgt drei Ziele. 1. Die methodische Beratung der Teilprojekte und des Gesamtvorhabens(verantwortlich: Prof. Dr. Karl Wegscheider. 2. Die teilprojektübergreifende Prozess- und Ergebnisevaluation (verantwortlich: Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck) 3. Die gesundheitsökonomische Evaluation von ausgewählten Teilprojekten (verantwortlich: Prof. Dr. Hans-Helmut König). Die methodische Beratung und Qualitätssicherung umfasst die wissenschaftliche Koordination sowie die statistische Beratung der zehn Teilprojekte. Dabei wird eine Koordination und Standardisierung der Erhebungsinstrumente und Auswertungsmethoden angestrebt. Bei der Prozess- und Ergebnisevaluation des Gesamtvorhabens steht die Analyse der teilprojektübergreifenden Prozesse und ausgewählter Ergebnisse im Vordergrund. Dabei werden die oben angegebenen Fragestellungen verfolgt. Ziel der gesundheitsökonomischen Begleitforschung ist die ökonomische Evaluation von sechs der im Netz untersuchten Interventionen. Die gewonnenen Informationen können Entscheidungsträger beim Einsatz knapper Ressourcen unterstützen und die Verbreitung effizienter Interventionen in die Routineversorgung fördern.
Methodik Für die wissenschaftliche Koordination der Einzelprojekte wird eine einheitliche Studiendokumentationen entworfen und eine Vereinheitlichung relevanter Erhebungsinstrumente implementiert.
Im Rahmen der Prozessevaluation werden sowohl quantitative Befragungen als auch qualitatve Leitfadeninterviews mit relevanten Akteuren (z.B. Teilprojektleiter, Gesamtleitung des Projektes, Leistungserbringer, Kassen, Verbände und Betroffene) des Netzes durchgeführt. Im Fokus der Ergebnisevaluation liegen zwei repräsentative Bevölkerungsbefragungen in Hamburg und - als Kontrollregion - München (N jeweils ca. 1.000). Die erste dieser Befragungen wurde Sommer 2011 durchgeführt. Die Folgebefragung wurde im Frühjahr 2014 durchgeführt. Die gesundheitsökonomische Evaluation umfasst die Analyse der Kosten, der gesundheitsökonomisch relevanten Effekte und der inkrementellen Kosten-Effektivitäts-Relation ausgewählter Interventionen.
Datenbasis Primärdaten
   Befragung postalisch  (Stichprobengröße: 120)
   Befragung telefonisch  (Stichprobengröße: 4.000)
   Interview (Face to face)  (Stichprobengröße: 40)
Studiendesign Querschnittstudie
Untersuchte Geschlechter weiblich und männlich
Untersuchte Altersgruppen von 18 bis 99 Jahre
Ergebnisse Prozess- und Ergebnisevaluation: Eine erste Analyse beschäftigte sich mit der Frage, ob eine Ursachenzuschreibung auf biogenetische Faktoren die Einstellung gegenüber Menschen mit psychischer Erkrankung (hier Essstörungen) positiv beeinflussen kann. Die Meinungen und Einstellungen der Befragten bezüglich beider untersuchten Essstörungen (Bulimia nervosa und Anorexia nervosa) unterscheiden sich nur geringfügig. Die Befragten reagierten auf beide Störungen am häufigsten mit prosozialen Gefühlen, gefolgt von Angst und Ärger. Auch der Wunsch nach sozialer Distanz war etwa gleich ausgeprägt. Für Anneroxia nervosa konnte gezeigt werden, dass je eher Befragte auf biologische Ursachen attribuieren, umso eher machen sie die erkrankte Person selbst für ihr Leiden verantwortlich. Bei der Bulimia nervosa zeigte sich dieser Zusammenhang nicht so stark. Wie bei Anorexia nervosa waren die Gefühle von Ärger und Angst positiv, prosoziale Reaktionen negativ assoziiert mit dem Wunsch nach sozialer Distanz.
Weitere Fragestellungen: 1. Wie hoch schätzt die Bevölkerung die Prävalenz der einzelnen Krankheitsbilder (Depression, Schizophrenie, Bulimia nervosa und Anorexia nervosa) ein? 2. Wie ist der Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Prävalenz von psychischen Erkrankungen und dem Wunsch der Bevölkerung nach sozialer Distanz? Im Durchschnitt glauben die Befragten, dass mehr als 40% aller Menschen in ihrem Leben einmal unter einer Depression leiden. Entsprechende Zahlen für Schizophrenie liegen bei ca. 14%, während die allgemeine Schätzung der Lebenszeitprävalenz von Essstörungen bei ca. 20% liegt. Damit liegen die Prävalenzschätzungen der Befragten weit über den Angaben, die zum Beispiel das RKI für die einzelnen Krankheitsbilder macht. Regessionsanalytisch zeigte sich, dass ältere Befragte und Befragte mit niedriger Bildung, die weder eigene Erfahrungen mit der Erkrankung noch Kontakt zu psychisch Erkrankten haben, zu größerer sozialer Distanz tendieren. Für das Krankheitsbild Schizophrenie zeigen Frauen, ältere Befragte und Befragte mit niedriger Bildung einen signifikant stärkeren Wunsch nach sozialer Distanz. Interessanterweise besteht hier zwischen der geschätzten Prävalenz und dem Wunsch nach sozialer Distanz ein negativer Zusammenhang. Für die Essstörungen gilt, dass im Falle der Anorexia nervosa nur Geschlecht und Alter mit dem Wunsch nach sozialer Distanz assoziiert sind, während bei der Bulimia nervosa der Wunsch nach sozialer Distanz mit dem Alter steigt. Kontakt zu Betroffenen verringert die soziale Distanz. Für alle Krankheitsbilder zeigt sich kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Höhe der Prävalenzschätzungen und dem Wunsch nach sozialer Distanz. Der Zusammenhang zwischen sozioökonomischen Status und Wissen/Einstellungen über Ursachen, Symptome, Prävalenz und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheitsbilder wurde ebenfalls geprüft. Etwa 70% von ihnen erkannten das Krankheitsbild der Depression und der Essstörungen, knapp 39% die Schizophrenie. Eine realistische Schätzung der Lebenszeitprävalenz für die Depression konnten ca. 28% der Befragten abgeben. Ungefähr die Hälfte der Befragten glaubt, dass eine Schizophrenie gut oder sehr gut behandelbar ist. Entsprechende Zahlen für Depression und Essstörungen belaufen sich auf circa 80% bzw. 68%. Die große Mehrheit der Befragten glaubt (je nach Intervention 72% bis 95%), dass Medikation, Psychotherapie und eigene Aktivitäten eher oder sehr effektive Maßnahmen zur Behandlung aller drei psychischen Erkrankungen sind. Bezogen auf mögliche Ursachen der Erkrankungen wird besonders die Schizophrenie als eine Erkrankung des Gehirns gesehen, während familiäre Belastungen und beruflicher Stress eher als potentielle Ursachen für Depression gelten. Etwa ein Drittel der Befragten sehen in einem schwachen Willen eine mögliche Ursache für das Entstehen einer Depression. Gleiches gilt auch für die Essstörungen.
Dem Zusammenhang zwischen eigener Betroffenheit sowie Behandlungserfahrung und mental health literacy war eine weitere Analyse gewidmet. Es ergaben sich kaum Unterschiede zwischen denjenigen, die noch nie an Depressionen litten und denen, die angaben, zwar davon betroffen, aber nicht in Behandlung zu sein. Personen, die noch nie an einer Depression litten, attribuierten eher auf biogenetische Ursachen, während erkrankte Personen, die in Behandlung sind/waren, eher auf psychosoziale Ursachen attribuierten. Bezogen auf Depressions-spezifisches Wissen konnten Unterschiede festgestellt werden, die sich aber als eher gering erwiesen. Personen in Behandlung scheinen von dieser nicht hinsichtlich ihrer „depression literacy“ zu profitieren.
Mit Hilfe von Pfadmodellen konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Attribuierung auf eine Hirnerkrankung und einem größeren Wunsch nach sozialer Distanz im Fall der Schizophrenie gezeigt werden. Dies galt nicht für das Krankheitsbild Depression. Für beide analysierten Krankheitsbilder galt, dass eine Attribuierung auf erbliche Faktoren als Ursache der Erkrankung in keinem Zusammenhang mit der gewünschten sozialen Distanz steht.
Bei der Analyse der beiden Essstörungen (Anorexia und Bulimia nervosa) konnten signifikante Geschlechterunterschiede hinsichtlich des Wunsches nach sozialer Distanz, der Ursachenattribuierung und der emotionalen Reaktionen gegenüber betroffenen Frauen nachgewiesen werden. Mit zunehmendem Alter verstärkte sich hier, unabhängig vom Geschlecht, der Wunsch nach sozialer Distanz gegenüber Personen mit einer Essstörung. Im Falle der Anorexie zeigten weibliche im Vergleich mit männlichen Befragten einen signifikant stärkeren Wunsch nach sozialer Distanz und sie vermuteten häufiger, dass sexueller Missbrauch während der Kindheit ursächlich für die Erkrankung sei. Durch ein Gefühl der Angst gegenüber Betroffenen wurde der Wunsch nach sozialer Distanz verstärkt. Für das Krankheitsbild Bulimie führte die Attribuierung auf eine Erkrankung des Gehirns als Ursache dieser Essstörung zu einem signifikanten Zusammenhang mit der gewünschten sozialen Distanz unter den männlichen Befragten. Für die befragten Frauen zeigte sich dieser Effekt bei der Attribuierung auf einen schwachen Willen als Ursache der Erkrankung.
Die Bevölkerungskampagne wurde von 7,3% (74 von 1005) der Hamburger Befragten wahrgenommen. Hochgerechnet auf die Hamburger Erwachsenenbevölkerung sind dies ca. 114.000 Personen. Knapp zwei Drittel von ihnen konnten auf Nachfrage die Kampagne mit adäquaten Inhalten verbinden, wie z.B. Aufklärung und Hilfe. Insbesondere jüngere, eher gut gebildete Frauen sind offenbar auf die Kampagne aufmerksam geworden. Jeweils rund ein Viertel der Befragten nahm sie im Kino oder im Internet wahr, während Flyer und Broschüren sowie Plakate dabei für die Hamburger Bevölkerung eine geringere Rolle spielten. Betrachtet man die Veränderungen der Einstellungen im Vergleich der beiden Untersuchungsstädte über die Zeit, so ergaben sich bei fünf von dreizehn untersuchten Items signifikante Differenzen. In nur einem Fall war dies auf eine veränderte Einstellung in Hamburg zurückzuführen, die mit einer Kampagnenbotschaft übereinstimmte. So war nach der Intervention in Hamburg eine geringere Zustimmung zu der Aussage zu verzeichnen, dass Angehörige bei psychischen Erkrankungen nur wenig helfen können. Befragte, die angaben, psychenet zu kennen, wiesen allerdings insgesamt eher Einstellungen auf, die mit zentralen Botschaften der Kampagne vereinbar waren. Die Hamburger Bevölkerung war zum Zeitpunkt t0 relativ gut über psychische Erkrankungen informiert. Angesichts des Informationsstands der Bevölkerung vor der Kampagne (t0) und der inkonsistenten Ergebnisse vorheriger Evaluationsstudien waren die Wirkungen der Aufklärungskampagne zu t1 moderat.
Bezogen auf Einstellungsänderungen gegenüber Betroffenen von Depression oder Schizophrenie ergaben sich auf Ebene des Gesamtsamples (Hamburger und Münchener Befragte) keine Veränderungen im Zeitverlauf.Betrachtet man die Subgruppe derjenigen Befragten in Hamburg, die angaben, die Kampagne psychenet zu kennen,ergab sich für das Krankheitsbild Depression ein signifikant geringerer Wunsch nach sozialer Distanz im Vergleich zu denjenigen, die die Kampagne nicht wahrgenommen hatten. Im Hinblick auf das Krankheitsbild Schizophrenie waren psychenet-Kenner weniger der Meinung, dass Betroffene mit dieser Erkrankung hilsbedürftig seien als diejenige, die angaben, psychenet nicht zu kennen.

Die qualitative Analyse der von März bis Mai 2012 durchgeführten Experteninterviews wird mittels der Software MaxQDA durchgeführt, und es liegen erste Ergebnisse zu förderlichen sowie hinderlichen Faktoren im ersten Projektjahr (Implementation, Anlaufen des Projek-tes) auf Gesamt- und Teilprojektebene vor. Als hinderliche Faktoren auf Gesamtprojektebene wurden z.B. organisatorische Aspekte (schwierige Identifizierung von Schnittstellen)empfunden. Auch finanzielle Problematiken und politische Aspekte, Interessenkonflikte sowie mangelnde Kommunikation und Information thematisiert. Als förderliche Bedingungen wurden auf Gesamtprojektebene z.B. eine gute Kooperation und Vernetzung aller Beteiligten sowie ein hohe positive Identifikation mit dem Projekt genannt. Auf Teilprojektebene wurde als hinderlicher Faktor eine Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Arbeit und Umsetzung in der Praxis erlebt, weiterhin wurden Schwierigkeiten bezüglich personeller Gegebenheiten genannt. Förderliche Bedingungen auf Ebene der Teilprojekte waren z.B. erfahrene Mitarbeiter, weiterhin wurde eine hohe Motivation bei der Mitwirkung in den einzelnen Projekten betont. Schließlich empfand man die Kooperation und Vernetzung der einzelnen Teilprojekte als sehr positiv.
Im August und September 2013 sind leitfadengestützte Experteninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern ausgewählter Bereiche, wie z.B. Kammern, Verbände, Kassen, Vertreter von Betroffenen und Angehörige geführt worden. Die Einbindung dieser Partner in das Netzwerk erfolgte entweder „qua Amt“ oder man wurde direkt um eine Mitarbeit gebeten. Schließlich äußerten einige ein genuines Interesse am Thema, das sie selbst aktiv werden ließ. Erste Erfahrungen im Projekt wurden teilweise als kritisch beschrieben, so waren z.B. Interviewpartner der Ansicht, zu spät eingebunden worden zu seien, oder dass bestehende Strukturen nicht ausreichend genutzt worden seien. Andererseits konzidierten die Befragten aber auch eine geringe Aktivität ihrerseits. Die Kooperation und Zusammenarbeitin psychenet wurde unterschiedlich bewertet. Entweder hatten die Befragten so gut wie keinen Kontakt oder der vorhandene Kontakt war so gering, dass zu diesem Aspekt nichts gesagt werden konnte. Es wurde lobend hervorgehoben,dass das Engagement der Mitarbeiter und die Möglichkeit, an der Entwicklung innovativer Versorgungsformen mitzuarbeiten, eine Bereicherung darstellte. Wenngleich psychenet als ein wichtiges Projekt in der psychiatrischen Versorgung angesehen wirde, verwiesen die Befragten bei Zukunftsfragen auf das fehlende Vorliegen konkreter Ergebnisse. Der Erfolg oder Misserfolg einzelner Teilprojekte wird den Stellenwert von psychenet in der Hamburger Versorgungslandschaft bestimmen.
Eine Folgebefragung von Teilprojektleitern sowie weiterer Netzwerkpartnerinnen und -partnern fand im Sommer 2015 statt. Bezogen auf das eigene Projekt, äußerten sich die Teilprojektleiter zum Ende der Laufzeit eher zufrieden. Während zu Beginn häufiger Probleme antizipiert wurden, zeigte sich für alle im Projektverlauf, dass den
auftretenden Schwierigkeiten gut begegnet werden konnte. Dies führte ein Großteil der Befragten in erster Linie auf das hohe Engagement der Mitarbeiter und eine gute Teamarbeit zurück. Kooperationsbeziehungen
mit externen Partnern wurden insgesamt positiver beurteilt als zu Beginn, allerdings erforderte deren Aufrechterhaltung einen erheblichen Einsatz. Zwischen den Teilprojekten hatten sich nach Einschätzung der Teilprojektleiter engere Arbeitsbeziehungen ergeben, allerdings hätte dies durch ein stärkeres „gemeinsames Dach“ noch intensiviert werden können.
Auch auf Seiten der Netzwerkpartner veränderte sich im Zeitverlauf die
Sicht auf Kooperationsbeziehungen insgesamt zum Positiven, wenngleich sie einschränkend bemerkten, möglicherweise selbst nicht genug für diese Kooperationen getan zu haben. Verstetigungsaspekte wurden je nach Teilprojekt unterschiedlich diskutiert. Vielfach sah man eher
eine Möglichkeit der Verstetigung in der eigenen Forschung als im Versorgungsgeschehen. Eine Übertragbarkeit sah man meist nur für einzeln
e Module. Allerdings stellte sich hier - wie auch bei möglichen Verstetigungsoptionen – die Frage nach einer geeigneten Vertriebsstruktur. Ähnliche Bedenken wurden in diesem Zusammenhang auch von den externen Netzwerkpartnern geäußert.
Eine wichtige und nach Einschätzung aller Befragten erfolgreiche Veranstaltung stellte das Abschlusssymposium des Projekts im Juni 2015 dar. Hier fühlten sich die Teilprojektleiter mit ihren Ergebnissen gut repräsentiert. Obgleich auch die Netzwerkpartner sich positiv äußerten und sich insgesamt gut informiert fühlten, schränkten einige von Ihnen ein, dass für eine abschließende Beurteilung einzelner Interventionen die ökonomische Evaluation abzuwarten sei.

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 03.03.2016